Ein Community Land Trust für Berlin
Über den Boden zur solidarischen Stadt!

Studie „Wem gehört die Stadt?“ erschienen …

Christoph Trautvetter, Projektkeiter der RLS-Cities „Wem gehört die Stadt?“ hat im November 2020 eine gleichnamige Studie der Rosa-Luxemburg-Stiftung veröffentlicht, welche die Eigentumsverhältnisse an Immobilien in Berlin untersucht hat. Trautvetter ist auch einer der zahlreichen Gründungsstfter:innen unserer Stadtbodenstiftung. Die Ergebnisse seiner Studie über die Verhältnisse auf dem Berliner Mietenmarkt und deren soziale Auswirkungen machen die Notwendigkeit demokratischer Verwaltung von Boden als Gemeingut deutlich.

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Teilnahme am EU-Interreg-Programm „Sustainable Housing for Inclusive and Cohesive Cities” (SHICC)

Mit unserer Initiative zur Gründung der Stadtbodenstiftung und der Etablierung eines Community-Land-Trust-Modells (CLT-Modell) in Berlin beteiligen wir uns seit Frühjahr 2020 an dem EU-Interreg-Projekt „Sustainable Housing for Inclusive and Cohesive Cities“ (SHICC). Ziel des SHICC-Projekts ist den Aufbau von CLTs im nordwestlichen Europa zu fördern. So freuen wir uns über Kontakt zu interessanten Partner-Organisationen aus Brüssel, London, Dublin, Amsterdam, Lille, Dumfries und Gent.

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„Fünf Fragen zum Boden“ – Interview mit Sabine Horlitz auf BauNetz

Interview auf BauNetz mit Sabine Horlitz zu neuen Eigentumsmodellen.
Wohnen wird immer teurer. Das liegt zu einem großen Teil an den steigenden Bodenpreisen. BauNetz hat mit Sabine Horlitz von der Berliner Stadtbodenstiftung darüber gesprochen, wie Wohnraum langfristig vor Preissteigerungen geschützt werden kann. Mit ihrer Orientierung am anglo-amerikanischen Modell des Community Land Trust möchte die Stiftung über Berlin hinaus einen neuen Beitrag zur virulenten Bodenfrage liefern.

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Werde Gründungsstifter*in der Stadtbodenstiftung!

Diesen Sommer wollen wir die Stadtbodenstiftung als rechtsfähige Stiftung gründen. Die dafür nötigen 100.000 Euro wollen wir im Sinne einer Bürgerstiftung durch eine Vielzahl von kleinen und größeren Zustiftungen aufbringen. Dazu brauchen wir die Unterstützung der Gründungsstifter*innen.

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Zukünftiger Stiftungsvorstand gewählt

Der Coronakrise und den damit einhergehenden Kontakteinschränkungen zum Trotz versuchen wir, gemeinsam die Gründung der Stadtbodenstiftung voranzubringen. Unsere Treffen und ein Großteil unserer Kommunikation finden seit einigen Wochen digital statt. Dies funktioniert auch in der recht großen Gruppe besser als gedacht und wir haben jetzt den nächsten Meilenstein erreicht.

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Kuratorium der Stadtbodenstiftung bestimmt

Wir haben ein Kuratorium gewählt, in dem neun der später bis zu 13 Kuratoriumsmitglieder benannt wurden. Mit der Zusammensetzung des Kuratoriums wurde bestmöglich die später vorgesehene paritätische Drittelung erreicht: Es sind Menschen gewählt worden, die einerseits Interessen der Nachbarschaften sowie andererseits von Nutzer*innen vertreten, als auch Expert*innen des Wohnungswesens.

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Grundstücke in die Stiftung geben

Die Stadtbodenstiftung kann helfen, die soziale Ausrichtung bei der Bewirtschaftung einer Immobilie, auf Dauer zu erhalten. Vermieter*innen, die immer faire Mieten angesetzt haben, oder kleine Genossenschaften bzw. Hausvereine, bekommen damit eine Möglichkeit, auch über die Zeit hinaus, in der das Haus in ihrer Verantwortung liegt, für den Schutz der Mieter*innen zu sorgen.

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